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Paperback Ciceros Kampf um seinen Palast. Kontext und Argumentationsstrategie der Rede "de domo sua" [German] Book

ISBN: 334661803X

ISBN13: 9783346618030

Ciceros Kampf um seinen Palast. Kontext und Argumentationsstrategie der Rede "de domo sua" [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universit t zu K ln (Historisches Institut), Veranstaltung: Worte sind Waffen - Cicero als Politiker, Sprache: Deutsch, Abstract: Man stelle sich nun einmal vor, man kehrt nach 17 Monaten aus dem Ausland in die Heimat zur ck und findet sein trautes Heim, einen prunkvollen, auf dem Gr ndungsh gel Roms, dem Palatin, befindlichen Palast, gekennzeichnet von Brandschatzung und Pl nderung vor. So muss es Cicero ergangen sein, als er 57 v. Chr. aus dem, so sagt er, selbstgew hlten Exil in seine Heimatstadt Rom zur ckkehrte. Ein Teil seines Grundst ckes wurde verkauft, ein anderer Teil dem Heiligtum der G ttin Libertas geweiht. Wer war f r diesen Verlust verantwortlich? Es war der Volkstribun P. Clodius Pulcher. Der Mann, wegen dem Cicero aus Rom geflohen war. Der Widersacher, der Erzfeind, der Todfeind, der nach der lex de capite ciuis Romani durch das zweite Gesetz, der lex de exsilio Ciceronis, Ciceros R ckkehr aus dem zun chst freiwilligen Gang ins Exil unm glich machte. Glaubhaft also, dass sich durch diese Emotion in der Verhandlung gegen Clodius, f r Cicero ein berragendes Meisterwerk seiner von m chtiger Leidenschaft inspirierten Redegewalt entstanden ist, dass der Jugend nicht schuldig bleiben d rfe. Eine Ansicht die in der Nachwelt und bei Historikern nicht immer auf Zustimmung st t. Doch weshalb geht die Meinung des Interpreten und seiner Analytiker auseinander? Oft wird die ausschweifende Wortf lle der Rede kritisiert, die kaum den eigentlichen Sachverhalt versucht zu kl ren. Die Entscheidung der pontifices zugunsten von Cicero, sei nicht durch die Erbringung von juristisch fundierten Argumenten begr ndet, sondern lediglich ber die Macht der Emotion m glich gemacht. Konnte Cicero dieses Rededuell tats chlich nur ber die emotionale und leidenschaftliche Ebene f r sich entscheiden? Weshalb konnte er durch die juristischen Argumente allein kein positives Gutac

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