Die Heinrich-Heine-Universit t hat ihr Gesicht ver ndert, und der Umgestaltungsprozess steht erst am Anfang. Mit Juridicum, Oeconomicum und OASE sind in das einheitliche Ambiente des in den Jahren nach der Gr ndung der Hochschule (1965/66) errichteten Campus architektonische Solit re gesetzt worden. Die allgemeine Wendung in der Architektur zu attraktiven und/oder spektakul ren Einzell sungen wirft aber auch die Frage auf, ob Konzepte, wie sie in den 1960er und 1970er Jahren f r die Universit t D sseldorf realisiert wurden und die das Ganze in den Blick nahmen, es nicht doch verdienen, neu (und vielleicht auch affirmativer als bislang geschehen) diskutiert zu werden. F r eine solche Diskussion liefert CampusKunst als Grundlage eine Bestandsaufnahme. Zu der architektonischen Bestandsaufnahme kommt eine Bestandsaufnahme der Plastiken und Gem lde, die als Kunst am/im Bau in Auftrag gegeben, gekauft oder gestiftet wurden und die im vorliegenden Buch ebenfalls mit der Empfehlung vorgestellt werden, neu (oder berhaupt ) betrachtet zu werden.
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Architecture