Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,3, Christian-Albrechts-Universit t Kiel, Sprache: Deutsch, Abstract: Nachdem Tiberius im Jahr 37 n. Chr. gestorben war, folgte ihm Caligula, der Enkel seines Bruders Drusus d. . und zugleich Urenkel des Augustus, als r mischer Kaiser nach. Er regierte bis zu seiner Ermordung im Jahr 41 n. Chr. In seiner Herrschaftszeit wird von vielen willk rlich erscheinenden Taten berichtet: berhebliche Baut tigkeiten, blutige Gladiatorenspiele, sinnlose Milit rakte und allgemeine Tyrannei ber das r mische Volk. In diesem Zusammenhang wird in den antiken Quellen und den Forschungsberichten der Neuzeit oftmals herausgestellt, dass Caligula dem Wahnsinn verfallen sein soll. Die moderne Forschung hat daf r den Begriff des "C sarenwahnsinns" eingef hrt. In der folgenden Arbeit soll gekl rt werden, welches Caligula-Bild die antiken Quellen vermitteln und welche R ckschl sse die moderne Forschung daraus gezogen hat. Insbesondere die These des C sarenwahnsinns in der antiken und modernen Darstellung und ihre Glaubhaftigkeit werden untersucht. Eine Definition des C sarenwahnsinns wird im Nachfolgenden gegeben. Sueton, Cassius Dio und Tacitus werden als antike Quellen behandelt.
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