Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Latein, Note: 1,9, Ruprecht-Karls-Universit?t Heidelberg (Seminar f?r Klassische Philologie), Veranstaltung: Proseminar: Caesar, Bellum Gallicum, Sprache: Deutsch, Abstract: Das zw?lfte Kapitel des ersten Buches des Commentarius beginnt Caesar mit einer Beschreibung des geographischen Raumes, was in gewisser Weise eine Parallele zum ersten Kapitel darstellt. Doch w?hrend man sich am Anfang des ersten Kapitels fragen mag, warum der Statthalter der Provinzen Gallia Cisalpina, Gallia Narbonensis und Illyricum seinen Bericht mit einer Beschreibung ganz Galliens beginnt, so ist die zu Beginn des zw?lften Kapitels geleistete Schilderung der landschaftlichen Gegebenheiten weitaus eindeutiger motiviert: Von dem erw?hnten Fluss, der Arar, wird dem Leser eine etwas vage Lagebeschreibung zuteil - er flie e "per fines Haeduorum et Sequanorum in Rhodanum" (12, 1), und dies mit unglaublich schwacher Str?mung. Mit diesem ablativus qualitatis "incridibile lenitatis" f?hrt Caesar die pioniertechnische Unterlegenheit der Helvetier vor Augen - zur ?berquerung dieses Flusses, der eine optisch nicht wahrnehmbare Str?mung besitzt, f?r das r?mische Heer kein ernst zu nehmendes Hindernis darstellt, ben?tigen die Helvetier, wie sich im Folgenden zeigt, 20 Tage. Weitere Informationen ?ber die landschaftliche Situation sind f?r die milit?rische Aktion in der Stringenz und Folgerichtigkeit, in der Caesar sie schildern wird, au er Acht zu lassen, entfallen also.
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