Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Film und Fernsehen, Note: 15, Johann Wolfgang Goethe-Universit t Frankfurt am Main (Institut f r Kunstp dagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Seit den 1990er Jahren berfluten Vampire regelrecht die mediale Welt. Joss Whedon er ffnete mit der Erfolgs-Serie Buffy einen "Boom um die Blutsauger". Einen weiteren H hepunkt verzeichnete Stephanie Meyers ber hmte "Twilight"-Reihe, die ebenfalls die Kinowelt sowie unendliche (vor allem weibliche) Teenager-Herzen erobert hat. Man trifft auch in Zeitschriften auf Vampire. Es l sst sich, dank der Bravo-Zeitschrift, sogar herausfinden, wie viel Vampir in dir steckt. Doch der "Boom um die Blutsauger" macht auch ber die Medienwelt hinaus keinen Halt. Es gibt Vampirsch del-Spardosen, Vampir-Puppen, Vampir-Bettw sche, Vampir-Gl ser und -Tassen, Vampir-Schnuller und vieles mehr, was im t glichen Leben unentbehrlich scheint. Die jeweiligen Vampire und deren Geschlechterrepr sentation, die auf bestimmte Tendenzen einer Zeit hinweisen, kommen allerdings schnell aus der Mode. Dennoch lassen sich beispielsweise die Fernseh-Serie "Buffy - im Bann der D monen" und die "Twilight"-Reihe auf bestimmte Merkmale hin, wie etwa der Kleidung beziehungsweise der visuellen Konstruktion des m nnlichen Vampirs, den K rper, bestimmte Charakteren und des "Female Gaze", untersuchen und durchaus miteinander vergleichen. Dies soll in der vorliegenden Hausarbeit versucht werden. Ich st tze mich hierbei vorwiegend auf die Arbeit von Marcus Recht: "Der sympathische Vampir - Visualisierungen von M nnlichkeiten in der TV-Serie Buffy", aber auch auf die Arbeit von Karin Lenzhofer "Chicks Rule Die sch nen neuen Heldinnen in US-amerikanischen Fernsehserien". ...]
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