Die Politiker der weltweit am weitesten entwickelten L nder ihrer Regionen nutzen eine Reihe von Begr ndungen, um die Arbeitsmigration von B rgern aus weniger entwickelten Nachbarl ndern zu begrenzen. In S dafrika haben Politiker strenge Arbeitsmigrationspolitiken durchgesetzt und sich auch geweigert, eine regionale Arbeitsmigrationspolitik mit der SADC zu ratifizieren, um die Migration aus rmeren Staaten wie Simbabwe, Malawi, der Demokratischen Republik Kongo und Mosambik zu verhindern. Diese Begr ndungen wurden mithilfe einer thematischen Inhaltsanalyse untersucht. Ziel der Untersuchung war es, die Bandbreite der wirtschaftlichen und fremdenfeindlichen Begr ndungen zu ermitteln, die von s dafrikanischen Politikern angef hrt wurden, um eine regionale Arbeitsmigrationspolitik mit der SADC zu verhindern. Es wurde festgestellt, dass die politischen Entscheidungstr ger f nf zentrale Begr ndungen anf hren, um diese Politik zu verhindern. Die erste Begr ndung lautet, dass die politischen Entscheidungstr ger nicht versuchen, diese Politik zu verhindern, weil sie f r Einwanderung sind und nicht fremdenfeindlich. Die zweite Erkenntnis ist, dass S dafrika die Migration qualifizierter Arbeitskr fte bevorzugt, aber bef rchtet, dass Migration zu Arbeitslosigkeit f hren wird. Die dritte Begr ndung ist, dass die Politik viele Probleme aufwirft und ihre Umsetzung viel Zeit in Anspruch nehmen wird.
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