Das Konzept der Portuality ist in Hafenst dten seit jeher tief verwurzelt. Es bezeichnet eine territoriale Qualit t, die spezifisch ist f r jene St dte, die sich aus einer engen Verbindung zum eigenen Hafen heraus entwickelt haben. In Beyond the Port City wird Portuality als eine besondere Voraussetzung beschrieben und die Schwelle zwischen Stadt und Hafen als symbolisches Forschungsfeld der Zukunft herausgestellt. Diese Schwelle materialisiert sich entlang der Grenze zwischen Stadt und Hafen, die gleichzeitig als Akkumulator f r den Durchgang dient: ein fragmentierter Raum, wo das Nebeneinander Form annimmt und dadurch erkennbar wird.
Dieses Buch bringt die altbekannte Stadt-Hafen-Dichotomie auf den aktuellen Stand und entwirft eine neue Vorstellung von der Hafenstadt als forma urbis, beeinflusst von sich rasant wandelnden Prozessen und von jenen Faktoren, die ihr territoriales Palimpsest mit sich bringt.
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