13 wahre Lebensgeschichten. Essays. Ein Blick, der bleibt.
Sie arbeiten, sie k mpfen, sie warten.
Sie leben in engen Wohnungen, auf Sofas, in bergangsheimen oder auf der Stra e.
Sie waren Lehrerinnen, Pflegekr fte, Gefl chtete, Jugendliche ohne Netz, Rentner ohne Stimme.
Und sie alle verbindet: Sie sind da. Aber kaum jemand sieht sie.
In diesem literarisch-dokumentarischen Buch erz hlen 13 Menschen von ihrem Leben in Armut, am Rand der Gesellschaft - ehrlich, ungesch nt, w rdevoll.
Ihre Geschichten sind kein Mitleidsprogramm, sondern ein Aufschrei der Stille.
Dazwischen reflektierende Essays ber Sprache, W rde und das System.
Ein Buch gegen das Vergessen.
Ein Buch ber Wirklichkeit.
Und vielleicht auch ber Mut.