Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: Sehr Gut, Leopold-Franzens-Universit t Innsbruck (Institut f r betriebliche Finanzwirtschaft), Veranstaltung: Zins- und Kreditrisikosteuerung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die moderne Finanzwirtschaft basiert auf einer an Cash Flows (Zahlungsstr me) gebundenen Denkweise. Ein Zahlungsstrom ist eine Abfolge von Zahlungen in der Zeit, wobei jedem Zeitpunkt eine Zahlung zugeordnet werden kann. Zahlungen k nnen sowohl in einem Zufluss von Geld, einer Einzahlung, als auch einem Abfluss von Geld, einer Auszahlung, bestehen. Die drei Bewertungskriterien zur Bestimmung eines Cash Flows lauten: - Zeitpunkt - Wann fallen die Zahlungen an? - H he - In welcher H he erfolgen die Zahlungen? - Risiko - Wie sicher bzw. unsicher sind diese Zahlungen? Ein Zahlungsstrom, der mit einer Einzahlung beginnt und ausschlie lich von Auszahlungen gefolgt wird, hei t Finanzierung. Ein Zahlungsstrom beginnend mit einer Auszahlung, gefolgt von lauter Einzahlungen ist hingegen eine Investition. Im Zusammenhang mit der Zinsrisikosteuerung in Banken kann unter einer Einzahlung auch eine Verm gensposition (Asset) verstanden werden, welche dem Geldinstitut Zahlungen in Form von Dividendenertr gen, Kundenforderungen, usw. erbringt. Gegenteilig entsprechen Auszahlungen einer Schuldposition (Liability) der Bank. Als Beispiel hierf r w ren Verbindlichkeiten gegen ber anderen Kreditinstituten und Kunden aber auch passive Rechnungsabgrenzungen und R ckstellungen zu nennen. Die Wert nderung von Assets bei der Ver nderung des Zinssatzes wird ber das Zinsrisiko definiert. Dieses zu berechnen ist Ziel der vorliegenden Seminararbeit.
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