ber die Liebe ist kein Ratgeber und kein Buch mit schnellen Antworten.
Es ist eine stille Einladung, sich dem eigenen Erleben zuzuwenden.
Viele Menschen leiden nicht an einem Mangel an Liebe,
sondern an dem Verlust des Zugangs zu ihr.
Trauer, Wut und Angst k nnen diesen Zugang erschweren.
Sie sind keine Fehler und keine Schw chen,
sondern menschliche Reaktionen auf Br che, Verluste
und das Erleben innerer Unsicherheit.
Dieses Buch n hert sich diesen Zust nden nicht erkl rend,
sondern wahrnehmend.
Es beschreibt Trauer als Erfahrung eines Bruchs,
Wut als Bewegung der Verteidigung
und Angst als Ausdruck fehlender innerer Sicherheit.
Im Mittelpunkt steht nicht die Ver nderung dieser Zust nde,
sondern die R ckbindung an sich selbst.
Denn dort, wo Menschen sich wieder wahrnehmen k nnen -
ohne Bewertung, ohne Eile und ohne Anspruch -
wird Liebe wieder zug nglich.
ber die Liebe richtet sich an Menschen,
die nach belastenden Erfahrungen den Kontakt zu sich selbst
und zum eigenen inneren Halt verloren haben.
Und an jene, die andere auf diesem Weg begleiten.
Dieses Buch m chte nichts lehren.
Es m chte erinnern:
an den inneren Lebensfluss,
an die Br che der Liebe
und an die M glichkeit,
immer wieder zu ihr zur ckzufinden -
im eigenen Tempo,
auf die eigene Weise.
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