Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 1,0, Technische Universit t Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wohlauf, lasst uns eine Stadt und einen Turm bauen, dessen Spitze bis an den Himmel reiche, damit wir uns einen Namen machen; denn wir werden sonst zerstreut in alle L nder. Und der Herr sprach: Siehe, es ist einerlei Volk und einerlei Sprache unter ihnen allen, und dies ist der Anfang ihres Tuns; nun wird ihnen nichts mehr verwehrt werden k nnen von allem, was sie sich vorgenommen haben zu tun. Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren, dass keiner des andern Sprache verstehe. So zerstreute sie der Herr von dort in alle L nder, dass sie aufh ren mussten, die Stadt zu bauen" (zit. 1. Mose 11). Laut Bibel gab Gott Adam die Sprache, und der Mensch, also Adam durfte allen Tieren und V geln Namen geben. Gott blieb aber Herr ber alle Dinge und damit auch ber das Wort. Als dann die Nachkommen Adam und Evas sich die gemeinsame Sprache zu Nutze machten und den Turm zu Babel bauten, verwirrte Gott, als Strafe f r zu k hne Kommunikation, ihre Sprache und zerstreute sie in alle L nder. Tats chlich gibt es berall auf der Welt Mythen, die der biblischen Erz hlung hnlich sind, dies scheint sehr verwunderlich, wenn man bedenkt, wie gering die Wahrscheinlichkeit f r solche bereinstimmungen ist und wie viele Gemeinsamkeiten es dar ber hinaus noch bei anderen berlieferungen gibt. Die Arbeit besch ftigt sich mit den Urspr ngen der Sprache und des Denkens. Dabei wird unter anderem die Theorie einer Ursprache diskutiert, sowie verschiedene Ans tze zur Entstehung der ersten Laute und W rter, beispielsweise bei der Werkzeugherstellung.
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