Die Begegnung mit den Gedanken Baecks, Rosenzweigs und Bubers f hrt die Lesenden zur Grundlage der j dischen Religion, die Baeck als 'ethischen Monotheismus' bezeichnet. Im Gebot zur N chstenliebe erf llt sich alles, was Gott von seinem Gegen ber, dem Menschen, verlangt. Im N chsten, im Du des Anderen, erkenne ich das g ttliche Du. Fr mmigkeit ohne Respekt vor dem Mitmenschen und seiner Gottesebenbildlichkeit, die selbst dem 'vermeintlichen' Feind zu eigen ist, kennt das Judentum nicht. Im Wesen des Judentums erstrahlt der Glaube, die Fr mmigkeit, das Bekenntnis des Juden Jesus frei von jeglicher christlich-dogmatischen Verengung. So werden die Verk ndigung Jesu, die Aussagen des 'Neuen Testaments' lebendig, weil sie mit der Wurzel, dem Judentum, verbunden sind. Hier wird der j disch-christliche Dialog, ja selbst der innerkirchliche auf eine Grundlage gestellt, die echte Begegnung erm glicht. Mit ihrer Erinnerung an das Wesen j discher und somit auch jesuanischer Ethik werden Buber, Baeck und Rosenzweig ber die Jahrzehnte hinweg zu Boten einer Friedens- und Liebesethik, von der die gro en Religionen oft nur reden, in ihrem Handeln aber oftmals andere Kapitel schreiben.
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