Haus-Madrassas sind in paschtunischen Gebieten ?blich, wo sich M?dchen im Gegensatz zu anderen Landesteilen nicht so leicht bewegen oder eine Moschee besuchen k?nnen. Diese Madrassas werden von lokalen Familien ohne jegliche Hilfe von au en betrieben. Einige von ihnen erhalten zwar Almosen von der Gesellschaft, doch die meisten Madrassas vermeiden eine solche Finanzierung, weshalb es sich fast ausschlie lich um Tages-Madrassas handelt. Die meisten Sch?ler besuchen auch Schulen und Hochschulen und kommen morgens oder nachmittags f?r einige Zeit in die Madrassa. Auf diese Weise setzen sie beide Arten von Bildung fort, die religi?se und die nicht-religi?se. Au erdem gibt es kein bestimmtes Alter und keinen bestimmten Zeitpunkt f?r die Aufnahme in die Madrassa, und jeder kann jederzeit mit dem Studium beginnen und so lange in der Madrassa bleiben, wie er sein Studium nicht beendet hat.Da die paschtunischen Gesellschaften religi?ser und traditioneller sind, zeigen sie eine sehr herzliche Haltung gegen?ber religi?sen Studien und schicken ihre T?chter in die Madrassas, ohne dass sie von den Madrassa-Lehrern unter Druck gesetzt werden. Die gleiche Einstellung ist auch bei den Sch?lern zu beobachten. Sie schlie en sich bereitwillig der Madrassa an und besuchen diese regelm? iger als die Schule.
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