Dieses Buch ist keine Fiktion und kein sanfter Ratgeber. Es ist die Geschichte einer Frau, die alles verloren hat und trotzdem nicht zerbrach.
Als sie einem Kind helfen will, ger t sie in einen Strudel, den sie nicht kontrollieren kann. Entscheidungen werden ber ihren Kopf hinweg getroffen. Die Wahrheit z hlt nicht mehr und pl tzlich steht sie allein gegen ein System, das st rker ist als sie.
Was bleibt einem Menschen, wenn ihm Gerechtigkeit verweigert wird? Wenn aus richtig pl tzlich falsch wird und aus Menschlichkeit ein Vorwurf?
Diese autobiografisch gepr gte Geschichte zeigt schonungslos, was passiert, wenn ein Leben aus den Fugen ger t.
Sie erz hlt von Verlust, Ohnmacht und dem Kampf, nicht an dem zu zerbrechen, was nicht zu ndern ist.
Und sie stellt eine unbequeme Frage: Wie viel muss ein Mensch ertragen, bevor er aufgibt oder beginnt, sich sein Leben zur ckzuholen?
Dieses Buch ist kein Trostpflaster, sondern ein Zeugnis.
F r alle, die wissen, dass St rke nicht entsteht, weil alles gut ist, sondern weil man weitermacht, obwohl es das nicht ist.