Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Latinistik - Literatur, Note: 2,3, Universit t Trier (Lateinische Philologie), Veranstaltung: Vergil, Aeneis Buch 8, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit diesen Worten l sst P. Vergilius Maro (70-19 v.Chr.) Latiums K nig Euander im achten Buch seines Heldenepos Aeneis ein Ph nomen benennen, das als pr gend f r seine Zeit gesehen werden kann und demnach theoretisch auch in anderen Werken anderer Autoren gefunden werden k nnte. Die Behandlung des goldenen Zeitalters und dessen Nachfolger bzw. Vorg nger sind sowohl bei Vergil, als auch bei Lukrez, Ovid, Horaz und Tibull, ein g ngiges Motiv, denn " 'Goldene Zeit' und 'Verfall' sind ewige Themen des Menschen und besonders in der Dichtung". Jedoch ist eine Deutung des zugrundeliegenden Weltaltermythos, welcher seinen Ursprung in den Werken des Griechen Hesiod fand, bei jedem dieser Autoren nicht eindeutig und bedarf einer individuellen Er rterung sowohl in soziokultureller als auch in intentionaler Hinsicht. Dies bedeutet, insbesondere die Aussagen ber das Goldene Zeitalter vor dem Hintergrund der Herrschaft des Augustus zu bewerten.
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