Die Pers nlichkeit und das Werk des makedonischen K nigs Alexanders des Gro en (4. Jh. v. Chr.) erregte seit l ngerer Zeit die Aufmerksamkeit der Autorin. Als Ergebnis ihrer Besch ftigung mit dem historischen Stoff, der diesem Herrscher gewidmet ist, resultierte dieses Buch. In ihm liegt der Fokus auf den literarischen Interessen Alexanders des Gro en und dem Einfluss der Lekt re auf seine geistliche Gestaltung. In erster Linie wird der Einfluss Homers "Ilias", durch die er sich ausbildete aber auch als Herrscher und Feldherr formierte, in Betracht gezogen. Dieses Werk ist auch von entscheidender Bedeutung f r den Aufbau der Charakterz ge Alexanders. Der Ausgangspunkt f r Autorin waren die Informationen ber Alexander, die von den antiken Historikern Curtius, Arrian und Plutarch entstammten. Sie konzentriert sich in ihrer Untersuchung auch auf die Frage, in welchem Ma e Alexander die Vorstellung von Achilles auf der Grundlage der "Ilias" aufbaute. Achilles war ein Vorfahr von Alenders Mutter Olympia, und diese Beziehung zu Achilles wurde in Alexanders Familie gepflegt. Auch der Anteil Aristoteles? an Alexanders Bekanntschaft mit der "Ilias" wird in der Untersuchung betrachtet
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