Der Autor rekonstruiert den Kierkegaardschen Handlungsbegriff und die begriffliche Grundlage seiner theologischen Ethik anhand einer textnahen Interpretation der gro en Schrift Die Taten der Liebe aus dem Jahre 1847. Es wird der Versuch unternommen, die begriffliche Struktur von Kierkegaards Verst ndnis menschlichen Handelns herauszuarbeiten und zugleich auf Positionen gegenw rtiger philosophischer sowie theologischer Handlungstheorien zu beziehen. Als zentral f r diesen Handlungsbegriff erweist sich die Kategorie des Expressiven.