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Paperback Astaroth: Dämonenland [German] Book

ISBN: 1515332187

ISBN13: 9781515332183

Astaroth: Dämonenland [German]

Zum Buch: Vor kurzem hat Daniel seine Freundin bei einem Autounfall verloren. Als Iris, eine Bekanntschaft aus einem Trauerforum, ihm anbietet, den Geist seiner toten Freundin bei einer S ance zu beschw ren, willigt er nach anf nglichem Z gern ein. Was kann er schon dabei verlieren?Viel mehr, als er jemals auch nur im Traume geahnt h tte...Aus dem Buch: Iris beobachtete immer noch voller Faszination Daniel, der sich mit Ruths Geist unterhielt. Eine tiefe Ruhe und Harmonie wohnte der Situation inne. Daniels Hand tauchte in das bl uliche Licht ein, er streichelte z rtlich Ruths Wange. Ruths H nde dagegen konnten die Grenze nicht durchdringen, sie verformten die Blase von innen wie eine Plastikfolie. Beide l chelten und Iris sp rte, dass Daniel seinen Frieden gemacht hatte.Doch auf einmal nderte sich etwas. Ruth bemerkte es als erste. "Ich muss gehen, ich kann mich nicht l nger halten", sagte sie mit bebender Stimme.Daniel ergriff ihre Hand und hielt sie fest. "Nein, du darfst noch nicht gehen Bleibe noch ein wenig Verlass mich nicht schon wieder." In seiner Stimme schwang die Angst vor dem neuerlichen, nun endg ltigen Verlust.Doch etwas schien Ruth hinunter zu ziehen, eine Kraft wollte sie zur ck in jene Welt holen, aus der sie gekommen war. Daniel wurde selber mit hinein gezogen, Zentimeter f r Zentimeter sank sein Arm tiefer in das blaue Licht. Er stemmte sich mit aller Macht nach hinten, seine Finger verkrampften sich, seine Muskeln brannten, aber um keinen Preis wollte er Ruth gehen lassen. Er hatte sie einmal verloren, erneut so pl tzlich von ihr getrennt zu werden, war ein unertr glicher Gedanke.Die sah ihn flehend an. "Lass mich. Lass dich nicht mit mir ins Reich des Todes ziehen. Du musst mich gehen lassen ""Nein, ich kann nicht. Lieber verlasse ich diese Welt, ich will nicht, dass du mir noch einmal entrissen wirst "Vanessa mischte sich ein. "Du wusstest, dass es nur ein kurzes Wiedersehen sein w rde. Du musst sie gehen lassen So ist das Gesetz des Lebens und Sterbens. Ein jedes hat seine Zeit."Er ahnte, dass die Frauen Recht hatten, doch Daniel konnte es nicht akzeptieren. Er klammerte sich immer noch an Ruth fest, die immer weiter hinab gezogen wurde. Sein Gesicht war nun schon auf wenige Zentimeter an die Grenze herangezogen worden. Es war ihm egal, was dort auf der anderen Seite auf ihn wartete, solange er nur mit Ruth zusammen sein konnte, es war ihm egal, wie irgendwelche Gesetze aussehen mochten. Er hatte f r sich beschlossen, dass seine Zeit nun gekommen war. Gleich w rde er in das Licht eintauchen, was dann geschehen w rde, war ihm gleichg ltig. Seine Wange dr ckte gegen die Grenze, wieder f hlte es sich an wie Wackelpudding. Da pl tzlich f hlte sich Ruths Arm schmierig an, wie eingeseift, Daniels Finger fanden keinen Halt mehr und der Arm entglitt ihm. Er wollte fester zupacken, doch da war kein Arm mehr, seine Hand griff ins Leere und die Kraft, mit der er versucht hatte, Ruth zu sich zu ziehen, lie ihn mehrere Schritte aus dem Ritualkreis heraus taumeln. Ruths Erscheinung schwebte noch eine Sekunde im Inneren."Auf Wiedersehen " rief sie. In ihrer Stimme lag eine unendliche Traurigkeit.Daniel unterdr ckte ein Schluchzen. "Auf Wiedersehen. Ich bin froh, dich noch einmal getroffen zu haben."Sie winkte, er winkte zur ck, dann gab Ruth dem Sog nach, in einem Sekundenbruchteil schien der Boden sie verschluckt zu haben. Daniels Knie gaben nach und er lie den Tr nen freien Lauf.

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