Diese Studie hat zum Ziel, das vorhandene Bild einer m nnlich dominierten Sch nberg-Schule zu hinterfragen und Leben und Werk der Komponistinnen unter Arnold Sch nbergs Sch lerInnen zu erforschen. Durch intensive Recherchen kann die Liste bisher bekannter Sch lerinnen und Sch ler von etwa 300 auf mehr als 700 erweitert werden, darunter eine dreistellige Anzahl von Sch lerinnen: Komponistinnen und Musikerinnen, von denen bis jetzt die wenigsten der Musikforschung bekannt sind. Die Studie beinhaltet neben einer kommentierten Auflistung der recherchierten Personen auf Basis bislang unerforschter Materialien Detailuntersuchungen zu 27 bedeutenden Sch nberg-Sch lerinnen, darunter - auf jeweils ca. 150 Seiten - Dika Newlin (Sch nbergs j ngste Sch lerin, 1923-2006) und Vilma Webenau (Sch nbergs erste Sch lerin, 1875-1953), und bietet damit eine wertvolle Plattform f r weitergehende Forschungen.