In der Alltagssprache wird zwischen Angst und Furcht selten unterschieden. In der Philosophie und in der Psychologie aber gibt es eine Reihe unterschiedlicher Differenzierungsversuche, die in diesem Band vorgestellt und diskutiert werden. Im Mittelpunkt stehen der existenzialphilosophische Ansatz Heideggers und neuere, an die Stressforschung anschlie ende Ans tze der empirischen Psychologie. Au erdem werden angst- und furchtspezifische Erkrankungen - wie Phobien, Panikattacken, generalisierte Angstst rung und Depression - thematisiert. Die begrifflichen und methodologischen Schwierigkeiten des interdisziplin ren Dialogs werden klar benannt.
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Psychology