Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Didaktik f r das Fach Deutsch - P dagogik, Sprachwissenschaft, Note: 1, Universit t Wien (Germanistik), Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Seminararbeit befasst sich mit dem Spracherwerb bei Kleinkindern. Jeder Anfang beginnt mit einem Wort. Meine Aufgabe w hrend dieses Semesters war es, mich mit diesem einen Wort auseinanderzusetzen. Im Zentrum dieser Thematik steht die Frage, ob Kleinkinder tats chlich zuerst lernen, Nomen auszusprechen und wenn ja, warum sie die Hauptw rter anderen Wortarten vorziehen. Diverse Forschungsreihen brachten das Ergebnis, dass es Kleinkindern tats chlich leichter f llt, Gegenst nde anstelle von Aktionen zu beschreiben. Den Grund daf r sieht die Wissenschaft in der Tatsache, dass Kinder bereits sehr fr h lernen, Objekte als Entit ten zu erkennen und ihnen diese F higkeit als visuelle Unterst tzung im Spracherwerb dient. In diesem Zusammenhang werden die Begriffe Signifikant und Signifikat detaillierter erl utert und ebenso spezifiziert, wann ein Wort auch als "richtiges Wort" gilt. Denn oft kommt es vor, dass Kleinkinder nur unverst ndliche Laute von sich geben, die noch nicht als Wort im eigentlichen Sinn gelten. Es lautet also zu kl ren, welche Kriterien ein Wort erf llen muss, um als richtiges - sogenanntes referentielles Wort - gehandhabt zu werden. Diese Fragen gilt es in folgender Seminararbeit zu beantworten.
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