Alice ist nicht mein Name ist ein d sterer, emotionaler und eindringlicher Fantasyroman zwischen seltsamem M rchen, innerer Reise und einer Geschichte ber Trauer.
Elias ist neunzehn Jahre alt. Seit dem Tod seiner Eltern bewegt er sich durch die reale Welt, als w rde er sie durch eine Glasscheibe betrachten. Er antwortet, wenn man mit ihm spricht, er l chelt, wenn es sein muss, doch etwas in ihm scheint l ngst an einem anderen Ort zu sein.
Eines Abends entdeckt er in einem fast leeren Zug eine wei e Katze ohne Gesicht. An ihrem Hals h ngt ein kleiner goldener Schl ssel. Elias folgt ihr. Hinter der T r zwischen zwei Waggons entdeckt er ein unm gliches Reich: das Wunderland.
In dieser Welt werden m de Menschen Alice genannt. Nach und nach vergessen sie ihren wahren Namen, ihre Erinnerungen, ihr fr heres Leben. Manche verlieren sich in der Sch nheit. Andere in der Wut, im Schlaf, in Spiegeln oder im Vergessen.
Mit der Hilfe von Baudelaire, einem jungen M dchen mit langen Z pfen voller Schl ssel, muss Elias die verlorenen Seiten des Buches der Ersten Alice finden und die T r des Erwachens erreichen. Doch jeder Schritt offenbart ihm eine schwierigere Wahrheit: Manchmal kann das, was wie ein Zufluchtsort wirkt, zu einem Gef ngnis werden.
Dieser Roman richtet sich an Leserinnen und Leser, die Folgendes m gen:
d stere Fantasywelten,
Geschichten, die von M rchen inspiriert, aber neu erfunden sind,
Erz hlungen ber Trauer und Wiederaufbau,
seltsame Welten voller Symbole,
verletzte, aber zutiefst menschliche Figuren.
Eine poetische, unheimliche und bewegende Reise f r alle, die schon einmal vor der Wirklichkeit fliehen wollten, ohne zu wissen, wie sie dorthin zur ckfinden k nnen.