In Bremen sterben alleinerziehende M tter Anfang drei ig - chirurgisch pr zise, mit einer getrockneten Madonnenlilie zwischen den Lippen. KHKin Mira Falkenhain bernimmt den Fall, obwohl sie selbst seit Monaten kaum noch schl ft. Sie hat schon einmal zu sp t reagiert. Sie wird es nicht noch einmal tun.
Aber je tiefer sie gr bt, desto n her kommt ihr der T ter. Er steht am Tatort, mit dem wei en Kittel des Notarztes. Er sitzt ihr im Caf gegen ber. Er sagt einen Satz mit einer Stimme, die niemand sonst spricht. Er fragt, ob sie schon vier Stunden geschlafen hat.
Und w hrend Mira sich in einen sanften, blassblau ugigen Arzt zu verlieben glaubt, der sie versteht wie niemand sonst, z hlt er die Tage bis zum 14. November. Bis zu seinem Tag. Bis zu seinem Aderlass.
Ein Bremer Psychothriller, der zwischen Schnoor und Klinikum Bremen-Mitte die ungem tlichste aller Fragen stellt: Was, wenn das B se die Hand h lt, die du gerade nicht mehr loslassen willst?