Ein Brummen unter dem Boden.
Eine Kassette im Regen.
Zwei angebliche Unf lle.
Und eine Erkl rung, die l ngst fertig ist, bevor jemand gefragt hat, was wirklich passiert ist.
Als der Funkamateur Gerd Meisel tot in seiner Garage gefunden wird, sieht alles nach einem tragischen Unfall aus. Doch sein Motor ist kalt. Sein Schl ssel fehlt. Und auf einer Kassette l uft ein tiefes, regelm iges Ger usch weiter, das nicht in eine Garage geh rt.
Fast gleichzeitig st rzt Brigitte Kunz in Witten eine Treppe hinunter. Auch ihr Tod soll ein Unfall gewesen sein. Aber Kunz hatte Unterlagen bei sich. Sie hatte Angst. Und sie wusste offenbar, dass man in St. Marien Menschen nicht immer ber den vorderen Eingang aus einem Haus bringt.
Claudia Donnerfu , Sandra Donnerfu , Werner Schneider und Svetlana Elendt folgen einer Spur aus Kohlepapier, Kartenk sten, nassen Reifen, versteckten T ren und Fahrten, die auf keinem offiziellen Plan stehen. Im Pflegehaus St. Marien treffen sie auf Uwe Kruse, einen erwachsenen kleinw chsigen Mann, der nur eines verlangt:
Er will nicht wieder ber einen Hinterweg verschwinden.
Doch je n her das Team dem Versorgungsgang, der Hofseite und den alten Unterlagen kommt, desto klarer wird: Der technische Lauf ist nicht die Gefahr. Er schafft nur den Moment, in dem andere handeln k nnen.
Erst kommt das Brummen.
Dann das Papier.
Dann der Wagen.
DIE AKTE ELENDT - 1980/02: DIE FREQUENZ DES SCHWEIGENS ist ein harter Ruhrpott-Horror-Thriller ber institutionelle Gewalt, vorbereitete Erkl rungen, verschwundene Zust ndigkeiten und Menschen, die aus Akten und Blicken herausgedr ngt werden sollen.
F r Leserinnen und Leser von psychologischem Horror, Mystery, Ermittlungsromanen mit 1980er-Analogtechnik und d steren Geschichten, in denen das Gef hrlichste kein Monster ist, sondern ein System mit Schl sseln, Formularen und einem Weg nach hinten.