Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,5, Universit t Rostock, Sprache: Deutsch, Abstract: Im T binger Vertrag wurden die Forderungen der Landschaft erf llt. Sie bekam Anteil an der Regierung und konnte bei wichtigen Angelegenheiten mitentscheiden. Man findet keine revolution ren Gedanken im T binger Vertrag, aber die revolution re Situation hatte zusammen mit der hohen Staatsverschuldung die Ehrbarkeit instandgesetzt ihre langgehegten W nsche in die Tat umzusetzen und einen Schritt hin zu moderner Politik zu wagen. Der Vertrag vom 08.07.1514 hatte die Vorraussetzung f r inneren Frieden geschaffen. Die Landschaft hatte erreicht, was Eberhard im Bart ihnen in hnlicher Form schon angeboten hatte. In W rttemberg hatten sich Landst nde sp t entwickelt, aber sie haben ihre Anspr che im Jahr 1514 geltend gemacht. Durch die Streitigkeiten der beiden Eberharde und die verschwenderischen Lebensweisen der Herzoge W rttembergs, konnte eine st ndische Mitwirkung an der Gesetzgebung erreicht werden, sowie eine starke finanzielle Abh ngigkeit des Herzogs. Die Landst nde haben ihre Position gefestigt.
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