Adam Haslmayr (1560-1631?) ist aufs Engste mit der Fruhgeschichte der Rosenkreuzbewegung verbunden: Er hatte als erster mit seiner Antwort An die lobwurdige Bruderschafft der Theosophen vom RosenCreutz zugunsten der Rosenkreuzer Stellung bezogen. Diese Antwort erschien im Jahre 1612, zwei Jahre vor der Veroffentlichung der Fama Fraternitatis, und brachte Haslmayr eine Galeerenstrafe von viereinhalb Jahren ein. Die Wiederentdeckung des einzig erhaltenen Exemplars gab den Anstoss, diese Inkunabel der Rosenkreuzerliteratur zu veroffentlichen. Daraus entstand die vorliegende Monographie, in der sowohl die Antwort wie auch der unter dem Titel Nuncius Olympicus 1626 von J. Morsius gedruckte Katalog von Haslmayrs Schriften im Faksimile wiedergegeben werden. Die Monographie schildert, gestutzt auf zumeist unbekannte handschriftliche Dokumente aus zahlreichen Bibliotheken, Leben und Werk des ungewohnlichen Musikers, Schullehrers, Paracelsisten und Theosophen Adam Haslmayr aus Tirol. Wir sehen die Bemuhung Haslmayrs und seiner beiden engsten Freunde - des Augsburger Paracelsisten und Handschriftensammlers Carl Widemann und des Fursten August von Anhalt, Forderer paracelsischen und weigelischen Schrifttums -, das Geheimnis um die damals entstandenen Manifeste der Bruderschaft vom Rosenkreuz zu enthullen.
Format:Hardcover
Language:German
ISBN:3772816983
ISBN13:9783772816987
Release Date:December 1994
Publisher:Frommann-Holzboog
Length:284 Pages
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Format: Hardcover
Condition: New
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