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Paperback Das Frauenbild bei T. Livius auf dem Hintergrund der Reden anlässlich der Abrogation der "lex Oppia": Sumptus et luxuria als mundus muliebris? [German] Book

ISBN: 3656658277

ISBN13: 9783656658276

Das Frauenbild bei T. Livius auf dem Hintergrund der Reden anlässlich der Abrogation der "lex Oppia": Sumptus et luxuria als mundus muliebris? [German]

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 5.5, Universit t Z rich (Philosophische Fakult t Historisches Seminar), Veranstaltung: Weibliche Lebenswelten im R mischen Reich, Sprache: Deutsch, Abstract: In Bezug auf die Charakterisierung der Frau in der r mischen Gesellschaft des Prinzipats meint Veyne aufzeigen zu k nnen, dass die "vollst ndige Verwirklichung des Menschentums" nur den m nnlichen Angeh rigen der Oberschicht m glich gewesen sei. Der Frau w rde demnach das volle Menschsein aberkannt. Die These impliziert dar ber hinaus die Vorstellung von der Unterordnung der Frau unter den Mann. Schon aus den mythischen Darstellungen Hesiods geht hervor, dass Zeus den Menschen die Frauen als Strafe f r den Raub des Feuers durch Prometheus gebracht habe. Zudem w rden Frauen das Ende der Zufriedenheit bedeuten, sie w rden den Menschen stattdessen einzig Begierde, Verzweiflung und Verlorenheit bringen. Eingehend reflektiert Plato in seiner Abhandlung den Umstand, dass die M nner schon rein von ihren nat rlichen Anlagen her die Frauen bei allen Handlungen bertreffen m ssten. Die Vorstellung von der schw cheren Natur der Frau findet sich auch bei Aristoteles und Xenophon. Sie leiten die berordnung des Mannes ber die Frau aus der Natur ab. W hrend bei Aristoteles das Bessere ber das Geringere herrsche, w rde, so Xenophon, die Frau ausserhalb ihrer domus als vorgesehenen Handlungsraum wider die Natur agieren. Bei Seneca werden die Frauen schliesslich auf ihre Funktion als Geb rerinnen reduziert. Die aufgef hrten (nicht abschliessenden) Beispiele verdeutlichen, dass in der antiken Welt offenbar Vorstellungen eines Weiblichkeitsideals bestanden, die der Frau einen dem Mann untergeordneten Platz zuwiesen. Die Unm ndigkeit sei nat rlich gegeben, ausserdem habe sich eine ehrenwerte matrona nicht in Angelegenheiten einzumischen, die ausserhalb ihrer domus von M nnern der Oberschicht besetzt w rden. Gleichzeitig dr ngt Seneca di

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